Zusammenfassung
600 Meter Klebeband, aber keine hohe Stromrechnung
Licht aus, Volleyball an – über ein tolles Schwarzlichtturnier freut sich Gastgeber SG Blau-Weiß Schwallungen. „Im Dunkeln ist gut munkeln“ – und in Schwallungen auch Volleyball spielen. Zum bereits dritten Mal lud die SG Blau-Weiß Schwallungen am vergangenen Samstag zum Schwarzlichtvolleyball-Neujahrsturnier ein. Zwölf Mixed-Teams hatten dabei wieder enormen Spaß.
„Das war damals eigentlich so ´ne spontane Idee. Wir hatten das dann bei uns in der Abteilung Volleyball einfach mal vorgestellt und alle waren begeistert. Und so haben wir es dann ausprobiert“, beschreibt Sven Ackermann – Vorstandsmitglied, Spieler und Trainer bei der SG Blau-Weiß – die Anfänge dieses kuriosen Events. So spontan und originell die Idee auch war, ist sie doch zugleich auch mit einem enormen Organisationsaufwand verbunden. „Wir haben am Freitag insgesamt viereinhalb Stunde damit verbracht, die Spielfelder abzukleben und dabei sind es allein am Boden sowie an den Netzen insgesamt 600 Meter Klebeband in den entsprechenden Leuchtfarben. Hinzu kommt dann noch das, womit sich die Spielerinnen und Spieler ihre Kleidung und Körper bekleben“, so Ackermann.
Nach ein paar einweisenden Worten an die Teilnehmer wurden um kurz nach halb sechs dann die Lichtschalter für einen sportlichen und spaßigen Abend im Dunkeln umgelegt. Zwölf Teams traten an, „mehr wollten wir auch nicht, damit alle auch entsprechend Spielzeit haben. Drei davon sind von uns, Schmalkalden ist dreifach, Walldorf einfach, Hilders zweifach und Meimers und Bad Liebenstein je einfach vertreten“, geht Sven Ackermann durch die Meldeliste. Als Vorbedingung für den Antritt waren mindestens zwei Spielerinnen pro Team vorgeschrieben, doch der Frauenanteil war in der Schwallunger Dreifelderhalle definitiv größer. Jede Mannschaft hatte, auf Vorrunde und K.o.-Phase verteilt, vier Partien zu absolvieren. Bis 23 Uhr ging es auf den Spielfeldern munter hin und her, ehe ein Turniersieger gefunden und gekürt werden konnte.
Und wie sahen es die Teilnehmer, wenn sie an jenem Abend auch nicht viel sahen? Im Schein der Schwarzlichtlampen gönnte sich Kira Stötzer vom Schmalkalder VV einen kleinen Snack – die Verpflegung bei der Veranstaltung war umfassend, bestens organisiert und sehr lecker. „Es ist eine coole Idee, es ist auf jeden Fall mal was anderes und durch die Sichtverhältnisse auch schwerer. So wächst man aber auch als Mannschaft noch zusätzlich zusammen. Für mich ist es die zweite Teilnahme“, meint Kira. Aus Osthessen hat sich der TSV Hilders mit zwei Teams auf den Weg nach Schwallungen gemacht. Als gemeinsames Outfit wurden Tutus in verschiedenen Farben gewählt. „Einer von uns meinte, er hätte ein Tutu und da hat der Rest gesagt: Cool, dann ziehen wir die auch an“, fasst es Tristan Müller zusammen und zeigt sich bei seiner ersten Teilnahme direkt ambitioniert. Zischenfazit: „Wir kommen auf jeden Fall wieder. Es macht schon jetzt viel Spaß, wir hoffen ein bisschen auf die nächststärkere Gruppe. Ich bin gespannt, was noch passiert. Aber es ist schon interessant und schwer, die Flugbahn des Balls richtig abschätzen zu können.“
Die Ambitionen des TSV Hilders bestätigten sich mit dem Finaleinzug. Im 24. und letzten Spiel des Abends ging der Sieg in einem umkämpften Duell im entscheidenden dritten Satz an „Magic Mike und seine Jungs“ vom Schmalkalder VV gegen das TSV Hilders-Team „Zwischen Tüll und Tränen“. Der Gastgeber durfte sich über Rang drei für sein Team „Neonröhren“ freuen. Auf den weiteren Plätzen folgten die Parkettdancer (Volleyballfreunde Schmalkalden/WSV Brotterode), Schmalibus (Schmalkalder VV), The Shining (BW Schwallungen), Avengers Hot Edition (VV Werratal Bad Salzungen), Blockwürstchen (Bad Liebenstein), Walldorfer Sandhasen, Knicklichter (BW Schwallungen Jugend), TuS Meimers und Gabriels Harem (TSV Hilders). Und so beginnt in Schwallungen nun das Sammeln von Klebebandrollen für die vierte Turnierausgabe in 2027.
„Das war damals eigentlich so ´ne spontane Idee. Wir hatten das dann bei uns in der Abteilung Volleyball einfach mal vorgestellt und alle waren begeistert. Und so haben wir es dann ausprobiert“, beschreibt Sven Ackermann – Vorstandsmitglied, Spieler und Trainer bei der SG Blau-Weiß – die Anfänge dieses kuriosen Events. So spontan und originell die Idee auch war, ist sie doch zugleich auch mit einem enormen Organisationsaufwand verbunden. „Wir haben am Freitag insgesamt viereinhalb Stunde damit verbracht, die Spielfelder abzukleben und dabei sind es allein am Boden sowie an den Netzen insgesamt 600 Meter Klebeband in den entsprechenden Leuchtfarben. Hinzu kommt dann noch das, womit sich die Spielerinnen und Spieler ihre Kleidung und Körper bekleben“, so Ackermann.
Nach ein paar einweisenden Worten an die Teilnehmer wurden um kurz nach halb sechs dann die Lichtschalter für einen sportlichen und spaßigen Abend im Dunkeln umgelegt. Zwölf Teams traten an, „mehr wollten wir auch nicht, damit alle auch entsprechend Spielzeit haben. Drei davon sind von uns, Schmalkalden ist dreifach, Walldorf einfach, Hilders zweifach und Meimers und Bad Liebenstein je einfach vertreten“, geht Sven Ackermann durch die Meldeliste. Als Vorbedingung für den Antritt waren mindestens zwei Spielerinnen pro Team vorgeschrieben, doch der Frauenanteil war in der Schwallunger Dreifelderhalle definitiv größer. Jede Mannschaft hatte, auf Vorrunde und K.o.-Phase verteilt, vier Partien zu absolvieren. Bis 23 Uhr ging es auf den Spielfeldern munter hin und her, ehe ein Turniersieger gefunden und gekürt werden konnte.
Und wie sahen es die Teilnehmer, wenn sie an jenem Abend auch nicht viel sahen? Im Schein der Schwarzlichtlampen gönnte sich Kira Stötzer vom Schmalkalder VV einen kleinen Snack – die Verpflegung bei der Veranstaltung war umfassend, bestens organisiert und sehr lecker. „Es ist eine coole Idee, es ist auf jeden Fall mal was anderes und durch die Sichtverhältnisse auch schwerer. So wächst man aber auch als Mannschaft noch zusätzlich zusammen. Für mich ist es die zweite Teilnahme“, meint Kira. Aus Osthessen hat sich der TSV Hilders mit zwei Teams auf den Weg nach Schwallungen gemacht. Als gemeinsames Outfit wurden Tutus in verschiedenen Farben gewählt. „Einer von uns meinte, er hätte ein Tutu und da hat der Rest gesagt: Cool, dann ziehen wir die auch an“, fasst es Tristan Müller zusammen und zeigt sich bei seiner ersten Teilnahme direkt ambitioniert. Zischenfazit: „Wir kommen auf jeden Fall wieder. Es macht schon jetzt viel Spaß, wir hoffen ein bisschen auf die nächststärkere Gruppe. Ich bin gespannt, was noch passiert. Aber es ist schon interessant und schwer, die Flugbahn des Balls richtig abschätzen zu können.“
Die Ambitionen des TSV Hilders bestätigten sich mit dem Finaleinzug. Im 24. und letzten Spiel des Abends ging der Sieg in einem umkämpften Duell im entscheidenden dritten Satz an „Magic Mike und seine Jungs“ vom Schmalkalder VV gegen das TSV Hilders-Team „Zwischen Tüll und Tränen“. Der Gastgeber durfte sich über Rang drei für sein Team „Neonröhren“ freuen. Auf den weiteren Plätzen folgten die Parkettdancer (Volleyballfreunde Schmalkalden/WSV Brotterode), Schmalibus (Schmalkalder VV), The Shining (BW Schwallungen), Avengers Hot Edition (VV Werratal Bad Salzungen), Blockwürstchen (Bad Liebenstein), Walldorfer Sandhasen, Knicklichter (BW Schwallungen Jugend), TuS Meimers und Gabriels Harem (TSV Hilders). Und so beginnt in Schwallungen nun das Sammeln von Klebebandrollen für die vierte Turnierausgabe in 2027.
Ergebnisse
| Plätze | Mannschaft |
|---|---|
| 1. | Magic Mike und seine Jungs (Schmalkalder VV) |
| 2. | Zwischen Tüll und Tränen (TSV Hilders) |
| 3. | Neonröhren (SG BW Schwallungen) |
| 4. | Parkettdancer (VBF Schmalkalden) |
| 5. | Schmalibus (SVV Freizeit) |
| 6. |
The Shining (SG BW Schwallungen) |
| 7. | Avengers Hot Edition (VV Werratal Bad Salzungen) |
| 8. | Blockwürstchen (Bad Liebenstein) |
| 9. | Walldorfer Sandhasen (Walldorf) |
| 10. | Knicklichter (BW Schwallungen Jugend) |
| 11. | TuS Meimers |
| 12. |
Gabriels Harem (TSV Hilders) |
